Bewerbung:
Zur Zeit haben wir entsprechend folgender Auflistung noch Bedarf an weiteren Mitglieder für unsere Raids:
Druide:
nn
Jäger:
nn
Magier:
1
Paladin:
1
Heilig
Priester:
1
Shadow
Schurke:
nn
Schamane:
1
je 1 x Verstärker & Elementar
Hexenmeister:
1
Krieger:
nn
Todesritter:
1
Tank
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  • Karandor : Felix komm on du Nudel!
  • Gruumsh : zula, schau mal auf die uhr!
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  • Karandor : GHAASH!!!
  • Karandor : So gleich Feierabend, Ghaash mach dich bereit für nen paar harte Runden HoN

Nur Registirerte dürfen posten

Vom Thron geschubst...

Geschrieben von: Séance Montag, 22. Februar 2010 um 23:30

 

 
Die Schlacht um die Eiskronenzitadelle ist nun auch für uns zu einem erfolgreichen Ende gekommen. Mit dem Tode von Arthas Menethil verschwindet die bis dato größte Gefahr für Azeroth und die Welt kann für einen Moment aufatmen. Das traurige Schicksal, für alle Ewigkeit die Geißel zu bändigen und die Kräfte des Frostthrons zu kontrollieren, wird Bolvar Fordragon erleiden. Möge er bei diesem letzten Dienst nicht scheitern.
 
Stichwort traurige Sachen. Die sind unserer Schlachtgruppe natürlich nicht erspart geblieben. Hier ein kleiner Auszug, was man in diesem Encounter beherzigen sollte:
 
1.) Wer nicht berufsmäßig den Job im Raid hat, volles Pfund aufs Maul zu bekommen, hält sich besser hinter den Gegnern auf.
2.) Stellt sicher, dass jeder euer Damagedealer den Minifight in Arthas Schwert Frostmourne schaffen kann. Sonst ist High-Nòón *hust*
3.) Sprünge über den Klippenrand sind kontraproduktiv für den Sieg.
4.) Im Zweifelsfall sind immer die Heiler Schuld.
 
Wenn die Gerüchte stimmen, rüsten sich die Schrecken der Eiskronenzitadelle bereits erneut. Stärker, hinterhältiger und mächtiger als zuvor. Wir nehmen die Herausforderung gerne an.
 
Momentan sind wir explizit auf der Suche nach:
 
- 1 x Heilig Paladin
- 1 x Verstärker Schamane
- 1 x Elementar Schamane

 

 

Showdown mit dem Lichking

Geschrieben von: Séance Montag, 22. Februar 2010 um 07:15

 
Arthas lebt ......noch. Wir machen jeden Raidabend Fortschritte an dem sehr gelungenen Encounter, schlagen uns aber auch mit dessen Tücken und Herausforderungen rum. Dessen ungeachtet sind wir zuversichtlich, bald die Hardmodes der Eiskronenzitadelle angehen zu können, die schon in der 10er Variante einiges abverlangen.
 
Nun denn, an Arthas kommt man bekanntlich nur ran, wenn man Sindragosa die Drachenflügel gestutzt. Dies ist uns bereits am 11. Februar gelungen, aber leider hatten wir unseren Fotoapparat vergessen für einen schönen Erinnerungs- schnappschuss. Als passenden Ersatz gibts anbei eine nette Concept Art von Blizzard.
 
Sindragosa
 
Wir sind also nicht untätig geblieben und mit Blick auf unser Recruitment (siehe links) sind auch zukünftig noch Plätze im Raidpool von Valar zu vergeben.
 
 

Die Königin hat abgedankt

Geschrieben von: Séance Donnerstag, 21. Januar 2010 um 22:41

 

Die unerschrockenen Gnomeningenieure hatten es doch tatsächlich geschafft und die Tore zur Blutroten Halle geknackt. Schnell formierten sich die untoten Wachen und warfen sich den mutigen Streitern unter dem Banner Valars entgegen. Nicht lange, wohlgemerkt *diabolisch grins*.

 

Nach kurzem Weg betraten wir einen Thronsaal von beachtlicher Größe. Ein seltsames Schauspiel bot sich uns dar, lagen da doch die Prinzen Valanar, KelesethTaldaram unter dem Einfluss einer bösen Macht. "Der Rat des Blutes" raunte es durch den Schlachtzug. Wir berieten uns und warfen alle Informationen zusammen, die wir als Veteranen jemals über diese Gegner gehört hatten. Zwei tapfere Krieger und eine todesmutige Hexenmeisterin sollten den Hass der drei Prinzen auf sich lenken, während der Rest der Truppe sich um all die magischen Finten kümmern sollte, die man mit Sicherheit für uns bereit hielt. Und so geschah es auch, dass wir gut vorbereitet auf unsere Gegner eindroschen, behende auf den Boden erscheinenden Fallen auswichen, dunkle Wolken einfingen und gemeinsam dem Feuer trotzten, welches uns verfolgte. Da nützte es den Prinzen auch nichts, dass ihre Lebensenergie verbunden war, denn schließlich fielen sie alle drei.

 

Nach einer wohlverdienten Pause in Dalaran brach unser Schlachtzug am nächsten Tag erneut zur Eiskronenzitadelle auf, um sich der Herrin der Blutroten Halle entgegen zu stellen: Blutkönigin Lana'thel. Die Jäger hatten die Silberkugeln eingelegt, die Schamanen ihre Totems zu Holzpflöcken angespitzt und jeder hatte mindestens eine Knoblauchkette um den Hals gehängt, als wir ihre Halle betraten. Eigentlich hätte der Knoblauchgestank allein schon den sicheren Tod bringen müssen, aber wir lernten schnell, dass es mehr bedarf, um diese Gegnerin zu schlagen. Wir mussten uns ihrer Blutmagie bedienen und auf dem schmalen Grat wandeln zwischen glückstaumelnder Macht und ewiger Knechtschaft, wenn wir ihrem Zauber zu lange kosten würden. Es war ein harter Kampf. Die Druiden mussten den Gefallenen zur Seite stehen und jeder wurde an das Äußerste seiner Leistung getrieben, um die Blutkönigin zu besiegen bevor sie in ihre Blutraserei verfällt. Durch die lobenswerte Koordination unserer Schlachtzugsleitung und dem Willen jedes Einzelnen, konzentriert durchzuhalten, konnten wir schlußendlich siegreich sein und schließen ein weiteres Kapitel in der Schlacht um den Frostthron.

 
Valar - wir haben Blut geleckt...
 
 

Prof. Seuchenmord's Labor dicht gemacht

Geschrieben von: Séance Sonntag, 17. Januar 2010 um 21:00

Valar - ICC25
 

Die Tore schwangen auf, als wir an Saurfangs toten Körper vorbei in das Innere der Seuchenwerke gingen. Heißer Dampf verbrühte allzu unachtsame Recken und lies keinen Zweifel aufkommen: Wir sind hier nicht erwünscht. Vorbei an furienhaften Valkyren, zusammengeflickten Monstrositäten und zwei preisgekrönten Wachhunden stellten wir uns zuerst der abscheulichen Schöpfung "Fauldarm" entgegen. Es war kein angenehmer Kampf. Dem beissenden Gas ausgesetzt, welches sich im Raum verteilte, mussten wir keuchend unser Werk verrichten und hätten ohne die schützende Wirkung der Sporen sicherlich nicht durchgestanden.


Es verwunderte uns nach dieser magenumkehrenden Erfahrung dann auch nicht, auf der anderen Seite des Flügels im Raum von "Modermiene" ebenfalls knietief in Ekelhaftigkeiten zu stehen. Diesmal in Form von grünem Schleim, der sich gleich literweise aus großen Tanks ergoß und sich in reanimierter Form als Schlammwesen auf uns stürzte. Mit flinken Beinen und genügend Heilleistung im Rücken, war dieses Hinderniss jedoch auch schnell aus dem Weg geräumt.

 

Schlußendlich galt es, dem Schöpfer dieser Kreaturen in dessem Labor entgegenzutreten: "Professor Seuchenmord". Über die Jahre wahnsinnig geworden und durch den Lichkönig mit allen Mitteln für seine Experimente ausgestattet, stellte diese Begegnung zunächst keine leichte Herausforderung dar. Das uns zudem nur eine begrenzte Anzahl an "Audienzen" beim Herr Professor zur Verfügung stand, machte es auch nicht besser. So erklärt sich, warum wir erst in der zweiten Woche die Arbeit mit unserer Aufräumtruppe zu Ende bringen und dem alten Tränkemixer das Handwerk legen konnten.

 

Zug um Zug kommen wir dem Frostthron näher und erobern im Namen der Horde das Reich Arthas Menethil's. Möge das Schicksal uns gnädig sein und der Verstand unserer Schattenschneide-Träger bei Sinnen bleiben, bis wir den Herrn der eisigen Lande höchstselbst ins Auge schauen können.

 

Für Valar - Für die Horde !

 
 

Valar wird vier - wer ist noch hier?

Geschrieben von: Gruumsh Sonntag, 17. Januar 2010 um 00:46

Valar

 

Es ist Dienstag. Dienstag der 17.01.2006. Ein paar Leute entschließen sich dazu die nächste Raidwoche unter einem neuen Banner zu beginnen: Valar wird gegründet. Wer diese Leute im genauen waren weiß ich nicht, war ich doch zu diesem Zeitpunkt noch in einer der vielen kleinen Gilden Mannoroths zuhause. Aber es spielt auch keine Rolle wer sich damals Valar nannte noch wer jetzt bei uns spielt. In den letzten vier Jahren wurden unzählige Spieler in die Reihen der Gilde aufgenommen und genauso viele haben sich auch wieder verabschiedet.

 

Seit dem ersten Tag an war Valar erfolgreich. Erfolgreicher als die meisten Gilden des Servers. Schnell ging man davon aus, man habe einfach klasse Spieler in den eigenen Reihen. Doch schon ein Jahr später war der Originalkader fast komplett ausgetauscht und immernoch war man erfolgreich. Im Laufe des letzten Jahres nahmen wir 75% unseres aktuellen Rosters neu auf. Offensichtlich ist Valar nicht nur die Summe seiner Mitglieder. Es sind die Regeln, Strukturen und Philosophien die Valar ausmachen und uns von den Raidgilden unterscheiden, welche auf kurzzeitige Erfolge gebaut werden und durch kleine Schwankungen in der Raidchemie und der Personalbesetzung schnell wieder in die Bedeutungslosigkeit abrutschen.

 

Wer neu aufgenommen wird lernt unsere Art zu Raiden kennen und meistens auch schätzen. Der Geist von Valar wird aufgenommen und an die "nächste Generation" von Spielern weitergegeben. Wer als XY vom Realm Z hier ankommt ist schon wenige Wochen später ein Valar, oder aber schon längst weitergezogen.

 

Somit lässt sich die eingänglich gestellte Frage eigentlich nur so beantworten: Wer ist noch hier? Wir! Wir alle! Wir sind das alte, das neue und das zukünftige Valar.

 

Ladies und Gentlemen, einen guten Abend und erfolgreiche Raids.

 

 
 

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